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Aktualisiert am
01.02.2012


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Dampfentsafter Liköre können nicht nur als Aufgesetzte direkt aus den Früchten hersgestellt   Säfte eignen sich zur Likörherstellung   Wein kann aus Saft hergestellt  Dafür   Früchte vorher entsaftet  Zum Entsaften gibt es mehrere Varianten:  Pressen ist  beste Variante  Entsaftung  Saft wird kalt in einer entsprechn Presse gewonnen  enthält daher  meisten Vitamine  ane wertvolle sekäre Pflanzeninhaltsstoffe Haltbar ist er jedoch nicht besons Dazu  er entwe unter CO2-Druck gelagert o pasteurisiert  Während  Drucklagerung schonend ist wird beim Pasteurisieren  Saft auf ca 70°C wärmebehandelt  büßt da einiges an seinen wertvollen Bestandteilen einKochen  Abfiltrieren ist  einfachste Variante  nur mit haushaltüblichen Mitteln geführt  kann  Obst wird gekocht  mit einem sauberen Baumwolltuch gefiltert  anschließend ausgepresst    Kochen verliert  hier  Saft wertvolle Bestandteile  manuelle Auspressen (Wringen) mit dem Tuch ist zudem sehr Kraftaufwendig  nicht sonlich effektiv Weiterhin kommt  Saft mit Luftkeimen in Kontakt so s seine Haltbarkeit heruntergesetzt wird  er eventuell noch einmal sterilisiert    Dampfentsafter ist etwas effektiver in  Anwendung als Kochen  Abfiltrieren  Vorteil ist s  noch heiße Saft direkt in sterilisierte Flaschen gefüllt  kann  daher recht haltbar ist In diversen Foren te immer wie Fragen zu Dampfentsaftern auf da  Benungsanleitungen entwe sehr spärlich ausfallen o gar nicht vorhanden sind weil gebrt auf dem Flohmarkt erworben  Deshalb gebe ich hier  Benungsanleitung meines Dampfentsafters an  ein No-Name-Produkt aus Edelstahl als Angebot aus einem namhaften Lebensmitteldiscounter  wahrscheinlich chinesischer Herkunft ist Ane Entsafter  mit Sicherheit genau so funktionieren so s  Anleitung mit  entsprechn Anpassung an  Füllmengen nommen  kann Anmerkung des Verfassers:   „Saftborn“ ein Klassiker unter den Dampfentsaftern besitzt meiner Meinung nach eine e Dampfführung da  Fruchtkorb in  Mitte eine Art Kamin aufweist so s  Dampf  direkt von oben in  Fruchtlage eindringen kann  Entsaftung dürfte da etwas schneller erfolgen   Saftausbeute etwas höher sein Dafür kostet er   deutlich mehr  besteht lei nur aus chemisch weniger wiestandsfähigem Aluminium was sich  Bildung von Brunnenschwärze  leichter Abnutzung  Angriff von Fruchtsäuren äußern könnte Ein weiteres Markengerät fon  Fa Weck (Einweckgläser!) ist ähnlich  ebenfalls aus Aluminium Dampfentsafter sollen eine hohe Saftausbeute ermöglichen Weil  Früchte nicht gekocht sonn nur im Dampf erhitzt  soll  Dampfentsaften ein schons Verfahren sein  wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamine Farbe  Aroma erhält   verbleibn Fruchtrückstände können noch zu Kompott Marnelade Mus etc verarbeitet    Dampfentsafter ist einfach in  Handhabung  lässt sich einfach reinigen  Anmerkung des Verfassers:Weil  Saft während des Prozesses erhitzt wird kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen s es sich um ein "besons schons" Verfahren handelt Meine Erfahrung mit Äpfeln ergab ein Apfelmus-ähnliches Aroma s  während  Gärung sich geschmacklich wie zu press-gewonnenem Apfelwein änte  bei Brombeeren war eine Beeinflussung von Geschmack  Geruch zu beobachten was bei  anschließn Geleeherstellung jedoch nicht so gravierend ist da hier  Saft sowieso gekocht   Ideal wäre hier aus energetischen  geschmacklichen Gesichtspunkten eine sofortige Weiterverarbeitung Vorteil des Dampfentsaftens gegen Pressen ist natürlich  gleichzeitige Haltbarmachung cIm Falle  Holunbeeren ist  Erhitzen außerdem notwendig damit  enthaltene cyanidhaltige  damit giftige Sambunigrin zerfällt  Benung des Dampfentsafters1  Wasserbehälter (unterster Teil) soll bis ca 2 cm unter den Topfrand mit Wasser gefüllt  auf  Kochfeld gestellt  chdolec2  Saftbehälter mit Abfüllschl  geschlossener Klemme wrden auf den Wasserbehälter gesetzt  Fruchtkorb wird mit gründlich  gereinigten Früchten gefüllt  Bei Bedarf einer zusätzlichen Süße  zur en Entsaftung kann lagenweise noch eine dünne Schicht Zucker dazu gegeben  (siehe Rezeptangaben weiter unten)  Zucker unterstützt zudem den Entsaftungsvorgang da er den Saft zieht3  Aufbau wird mit dem Deckel verschlossen  Kochfeld wird zunächst auf  höchste Stufe gestellt  wenn  Wasser kocht anschließend auf eine niedrigere Stufe zurückgeschaltet   Wasser im Wasserbehälter sollte möglichst andauernd  gleichmäßig kochen  immer ausreichend Dampf erzeugen erzeugte Dampf steigt nach oben in den Fruchtkorb  bringt dort  Zellwände zum Platzen so s  Saft aus kann  chlolec  geschieht zum einen   Hitzeeinwirkung  zum anen vermutlich  osmotische Kräfte da  Dampf sich als destilliertes Wasser nieschlägt  in  Zellen diffunrt   den entstehn druck dann letztendlich platzen  heiße Saft sammelt sich im Saftbehälter  kann  den Abfüllschl entnommen    chäolecDa s  Saft während des Prozesses erhitzt wird wird eine Konservierung erreichtIch benutze eine Heizplatte mit 15 kW Leistung Meine Erfahrung ist s  Dampfentsafter bei ser Leistungsklasse konstant auf  höchsten Stufe betrieben   bis Dampf aus dem Deckelspalt austritt Danach kann etwas heruntergeschaltet  (bei mir Stufe 2) Zur beschleunigten Aufheizung kann  Wasserbehälter zuerst nur mit sehr wenig Wasser befüllt  (5 mm Wasserschicht) Weiteres Wasser wird in einem externen Wasserkocher vorerhitzt  erst kochend zugesetzt Um den Wirkungsgrad des Energieeinsatzes zu erhöhen habe ich den Dampfentsafter mit einem alten Laken wärmeisoliert damit sich alles schneller aufheizt   Dampf nicht schon vor Erreichen des Fruchtkorbes bzw etwas weniger kondensiert Regelmäßiges Umrühren beschleunigt ebenfalls den Aufheizprozess   Entsaftungeitbedarf Zeitbedarf ergibt sich aus  Härte  Früchte Weiche Früchte lassen sich am schnellsten entsaften; harte am langsamsten kleine bzw klein geschnittene schneller als große StückeÜbliche Empfehlungen für  jeweiligen Obstsorten:Mine Erfahrungen mit Brombeeren zeigen s man für 5 kg Frucht im Gegensatz zur Herstellerangabe  eine Ste benötigt (allerdings mit Aufheizen) Es kann sein s  an  geringen Heizleistung meiner Kochplatte liegt -   benötigte Leistung gibt es keine Herstellerempfehlung   Ausbeute betrug jedenfalls bei Zusatz von ca 200g Zucker vier Liter Saft wobei ca 1/4  Wassermenge verdampft ist  Rückstand betrug ca 13 kg Weiterhin hat sich ein regelmäßiges Umrühren als günstig erwiesen Gerade in  Aufheizphase wird so eine gleichmäßigere Wärmeverteilung  schnelleres Aufheizen erreichtFür  Entsaften von Äpfeln  Mispeln benötigte  Dampfentsafter ca 2 Sten Saftausbeute  Qualität  Angaben gelten jeweils für 5 kg (ca ein voller Fruchtkorb) LEI AUS URHEBERRECHTLICHEN GRÜNDEN ENTFERNT! Ausbeute stimmt bei Brombeeren mit den Angaben  Tabelle ein Bei Äpfeln habe ich nach zwei Sten allerdings nur ca 1 Liter gewonnen was  wahrscheinlich daran lag s ich eine recht mehlige Sorte verwt habe Es zeigt s es sich nur um Richtwerte handelt  je nach Sorte  Ausbeute nicht unerheblich variieren kann ecDen Rückstand im Fruchtsieb kann man nach erfolgter Entsaftung noch mit sauberen Baumwolltüchern auspressen Viel lässt sich so  nicht mehr gewinnen Wer eine Presse sein eigen nennen kann wird vielleicht etwas mehr gewinnen u legen ist ob  Brei mit Zucker  etwas Hefenährsalz vergoren  zu einer Art Tresterbrand verarbeitet  kann cc Da  Rückstand relativ viel Pektin enthält sollte vor dem Vergären Verflüssiger einwirken   Maische ein paar Minuten auf 65 - 70°C erhitzt  um den Methanolgehalt zu reduzieren Weiterhin kann  Maische um den relativen Methanolgehalt zu reduzieren mit Zuckerzusatz während  nach  Gärung mit Korn o Wodka aufgesprittet  was zudem den Alkoholgehalt des Destillates erhöhtBei  Geleeherstellung  je nach eigenen Vorlieben  bei  Entsaftung zugesetzte Zucker mit berücksichtigt  Wer süß bevorzugt kann 1:1-Gelierzucker verwn; weniger süße Varianten erhält man mit 2:1 bzw 3:1-GelierzuckerVorbereitung- nur reifes Obst verwn - Beerenobst in kaltem Wasser waschen  abtropfen lassen Eventuell bei dicker Schale anschneiden chol- Steinobst waschen  entstielen Sauerkirschen sollen aus Geschmacksgründen nicht entsteintwerde (10%  Früchte beachte Blausäureproblematik!) chlec- Bei Kernobst schlechte Stellen entfernen waschen  zerkleinernBei vielen Früchten erstreckt sich  Ernte  mehrere Tage Bis ausreichend Obst für eine Füllung des Entsafters gesammelt wurde können  ersten geernteten Früchte solange eingefroren    Einfrieren   Zellwände vorgeschädigt so s eine e  schnellere Entsaftung erfolgt  Obst sollte allerdings vollständig aufgetaut sein bevor es verarbeitet wird da  Auftauprozess im Entsafter zu einer energiefressn Aktion wird Mit  gleichen Energiemenge  man zum Auftauen von 1 kg Wasser benötigt kann man  gleich Menge Wasser im flüssigen Zustand um 80 K( Schmelzwärme !) erhitzenEnsaften von Gemüse  Kräutern (na ja wer es mag…)Nun gut es soll ja Leute geben  auf solche Sachen stehen Hauptsache es hat irgendwie den Anscheinges zu sein…LEI AUS URHEBERRECHTLICHEN GRÜNDEN ENTFERNT!nmerkung des Verfassers:Gemüsesäfte sind so eine Sache Als ganzes Gemüse sind mir se Pflanzen lieber   Vollständigkeit habe ich  angegebenen Rezepturen mit aufgelistet Entsaften  Kräuter habe ich nicht ausgetestet; da  Saftgehalt  geringer als   Früchte ist dürfte  Saftausbeute  geringer ausfallen Ich vermute s es sich hier um eine Art einfacher Dampfdestillation handelt mit   Aromen ausgetrieben   "Saft" besteht dann zum Teil aus kondensiertem Dampf  Tatsache s  Kräuteraromen auf nich wasserlösliche ätherische Öle zurückzuführen sind lässt zudem eine geringe Ausbeute erwarten Eine echte Wasserdampfdestillation bzw Herstellung eines Geistes dürfte sich bei Kräutern eher anbieten  Entsafter als Dampfkocher!Nicht zu verwechseln mit einem Dampfkochtopf  mit Dampfdruck arbeitet!Neben  Möglichkeit des Entsaftens bietet  Dampfentsafter lt Beschreibung noch Funktion eines Dampfkochers Hier wird  Wasserbehälter zu einem Drittel mit Wasser befüllt    Gargut in den Fruchtkorb getan  Dampf dünstet lt Beschreibung  Gut schonendDazu ist es notwendig s  Gut ständig unter Dampf steht weshalb  Kochfeld so reguliert sein  s ständig Dampf aus  Öffnung trittLEI AUS URHEBERRECHTLICHEN GRÜNDEN ENTFERNT! Anmerkung des Verfassers: rtiuvemproizjhpoiertjzorethjgportas Dampfgaren unterscheidet sich wesentlich vom  Dampfkochtopf da ser unter Druck arbeitet  Dampfgarer jedoch nicht  Dampfkochtopf erreicht höhere Temperaturen  100°C  gart da wesentlich schneller schonen  energiesparen  ist dem Dampfgaren daher vorzuziehen Cadrghsrzjstzjholec  Garzeiten liegen selbst im Vergleich zum normalen Kochen höher;  hier kann deshalb nicht von einer schonn Zubereitung  Energieeinsparung gesprochen  chdgasthzrtholec Dampfentsafter zur herstellung wenn bei  herstellung  Herd auf  kleinste Stufe gedreht wird kann es schon mal passieren s  Material unten am Topfboden ansetzt Vermeiden lässt sich  wenn man einen Dampfentsafter verwt da  Früchte nicht direkt beheizt  sonn im Dampf garen chdfgolec Früchte  wie beim Entsaften in den Fruchtkorb gefüllt  "normal" entsaftet Sind  Früchte weich gedämpft wird  Saft in einer Schüssel aufgefangen   Früchte   flotte Lotte gedreht  Fruchtbrei wird heiß je nach Geschmack mit Zucker  dem Saft verrührtAnmerkung des Verfassers:Da  Saft  Geschmacksstoffe  den Zucker enthält fällt fad aus  Destille Destillation ist ein thermo-physikalisches Verfahren zur Trennung  Reinigung von Flüssigkeitsgemischen Voraussetzung ist   Komponenten unterschiedliche Siedepunkte (unterschiedliche Dampfdrücke bei gleicher Temperatur) aufweisen  se sich  Verdampfung bei verschiedenen Temperaturen  anschließen Kondensation trennen lassen Wobei gilt: Je größer  Temperaturunterschied  Siedepunkte  einzelnen Komponenten ist um so  lassen sich solche Gemische trennenFolglich  eine einfache Destille (Topfdestille pott still) mindestens aus einem Kochgefäß  sogenannten Brennblase  einem Kühler bestehenDestille Aufbau Bauplan schematischAufbau bzw Bauanleitung einer Destille (schematisch)1 Brennblase  2 Helm  3 Steigrohr (aufsteigen Teil) / Geistrohr (abfallen Teil)  4 (Mantelrohr-) Kühler    5 Kühlwasserzulauf (im Gegenstrom)    6 Kühlwasserablauf (im Gegenstrom)  7 Vorlage (Auffangbehälter)    Heizung  Schema Dampfdestillation    1)  Brennblase ist  Kochraum in dem  Maische eingefüllt wirdJe nach Konstruktion  nach Neigung  Maische zur Schaumbildung wird  Blase entwe vollständig o nur zum Teil gefüllt Mone Brennblasen sind doppelwandig dh aus zwei ineinan geschachtelte Blasen konstruiert wobei  äußere Blase mit Wasser gefüllt wird  druckbeständig ist  Wasser steht unter Druck  erreicht daher höhere Temperaturen  100°CDamit wird eine indirekte Beheizung erreicht was  Anbrennen  feststoffhaltiger Maische   damit verbene Entstehung schlechter Geschmacksstoffe verhint Zum Teil sind  Rührwerke o Siebeinsätze eingebaut um  Anbrennen zu vermeiden In Großbrennereien    in Whiskydestillerien erfolgt  Beheizung  dampfführ Heizschlangen  sich direkt in  Brennblase befindenIn  traditionellen Brennerei Südeuropas wird zT vor  Destillation  Maische  einwandige Brennblase mit Stroh o Weidenkorbgeflecht ausgepolstert da se den direkten Kontakt  festen Bestandteile  Maische mit  Wand Brennblase verhint  Stroh  Weidengeflecht selbst nicht so schnell anbrennen Bei  Herstellung des italienischen Grappas   eigens für  Grappaherstellung hoch  schmal gebauten Kessel ebenfalls unten mit Reisig ausgepolstertSo wird eine Art primitive Dampfdestillation erreicht (siehe unten) da  vom Boden aufsteign gasförmigen Dämpfe  Maische dringen   so  Aromen aufnehmenFür den Eigenbau lohnt sich  doppelwandige Konstruktion o dampfbetriebene Heizschlangen nicht; hier reicht in  Regel  Verwendung eines Siebeinsatzes aus Kupfer Edelstahl o Weidengeflecht  man zT günstig im Haushaltswarenabteilungen findetHeizschlangen für eine Direktbeheizung des Brenngutes wie sie in Geschirspülmaschinen o Waschmaschinen zum Einsatz kommen sind gänzlich ungeeignet da sie eine zu hohe Flächenleistungsdichte aufweisen dh  Heizleistung wird  eine zu kleine Fläche abgegeben  provozieren so ein Anbrennen  Maische2)  sogenannte Helm bildet mit  Brennblase - je nach Konstruktionsphilosophie - mehr o weniger eine Einheit  kann als Kegel Hut Ballon Linse oä ausgebildet sein Seine Aufgabe ist  Vorkühlung des Dampfes  wichtiger was normalerweise nicht passieren sollte  Sammeln des Schaumes stark schäumen Maischen  damit  Verhinung des tritts in  Destillat  sind  Helme daher mit Schaufenstern ausgestattet um  Schaumbildung zu wachen Helm soll nach  gängigen Meinung  einfachste Variante eines Verstärkers sein da er schon eine e Trennung  einzelnen Dampfkmponenten bewirkt Er behint daher in geringem Maße den tritt  erwünschten Aromen Sollen nur Kräuterschnäpse o Destillate gewonnen  bei denen es weniger auf  Anreicherung von Alkohol als auf möglichst hohe Aromaausbeute geht kann (sollte sogar) auf den sogenannten Helm verzichtet   Helm sich geschmacksvernd  qualitätssteigernd auswirken soll wird wohl eher auf  schaumsammelnde Wirkung als auf  Vorkühlung zu schieben sein  Dampfmengen sind einfach zu groß als s sie unter Ausbildung eines Gleichgewichtes den Helm passieren könnten (Viele Eigenschaften  dem Helm o Kupfer zugeschrieben  können getrost ins Reich  Fabeln verwiesen !)  [l017]     Eigenbau/Helm)3)  Steigrohr leitet gehend in  Geistrohr dem absteign Teil den Dampf in den Kühler  nt ebenfalls zur Vorkühlung hier gilt: Je mehr  Charakter eines Destillates im Vorgr stehen soll um so kürzer sollte  Steigrohr ausfallen Zur Erhöhung  Aromaausbeute umwickelt man  Steigrohr mit wärmeisolierm Material (Stofflappen  Alufolie als äußere Schicht); eine e Trennung wird ohne Isolation erreicht da dann  Steigrohr  primitivste Variante einer (Füllkörper-) Kolonne darstellt Steigrohr kann  Verstärkereinrichtungen (zB Füllkörperkolonne Rückflusskühler) ausgetauscht  falls eine hohe Trennleistung erwünscht ist hier gilt wie beim Helm s  Aromabeeinflussung dirch  einfach ausgelegte Steigrohr wahrscheinlich eher in  Reich  Fabeln zu verweisen ist  Dampfgeschwindigkeiten sind bei sen Querschnitten einfach zu hoch als s eine Vorkühlung wirklich effektiv greifen kann Steigrohr geht ins Geistrohr   in Richtung Kühler abfällt In dem gang Steigrohr - Geistrohr  höchsten Stelle  Destille wird  Dampfthermometer eingebracht mit dem  Brennvorgang wacht wird da  Dampf  sen Punkt passiert im Kühler kondensiert   Destillat bildet4) Im Kühler kondensiert  Dampf  wird zum Destillat verdichtet  Branntwein sollte hier auf eine Temperatur von ca 15 - 20 °C o noch stärker heruntergekühlt  damit aus dem frischen Edelbrand  flüchtigen Aromastoffe nicht entweichenFür Whisky  ane Spirituosen   lange Lagerung in Holzfässern ihr Aroma erhalten wird nach einigen Quellen allerdings ein handwarmes Destillat gefort (ca 30°C) Wahrscheinlich reduziert so  etwas erhöhte Temperatur schädliche flüchtige Bestandteile wie zB Ethanal (Sp ca 20°C) Aceton (Sp ca 56°C)   Methanol (Sp ca 64°C)ei den traditionellen Whisky-Destillerien ist  nicht verwunlich da se in  Regel mit einfachen wenn  sehr großen Pot Stills arbeiten  nur eine geringe Trennung  einzelnen  Dampfkomponeten erreichen5 6) In  Regel wird  Kühlrohr von Wasser umströmt   Wärme abtransportiert ses geschieht im sogenannten Gegenstrom dh  kalte Wasser tritt am gegengesetzten  zum Dampfeintritt in den Kühler so  eine maximale Kühlleistung erreicht wird (5 6)Dazu ist  Kühler doppelwandig konstruiert dh es sind zwei Rohre ineinangeschoben  äußere Rohr wird vom Kühlwasser strömt  kühlt  innere Kondensationsrohr in dem  Dampf kondensiertFür eine gute Kühlwirkung sollte außerdem  Rohr in dem  Dampf kondensiert eine möglichst große Fläche aufweisenm ses zu erreichen  verschiedene Bauen verwt: Schlangenkühler  Tellerkühler   Rohrkühler Schlangenkühler ist ein Rohrkühler in dem  Kondensationsrohr zu einer Spirale aufgewickelt ist  sich in einem Fasse o Bottich befindet Da wird eine recht kompakte Bauweise mit großer Kühlfläche erreicht Allerdings ist se Bau schlecht zu reinigen; vor allem dann wenn  Maische gekocht ist Tellerkühler ist ebenfalls kompakt  im Gegensatz zum Schlangenkühler gut zu reinigen da er konstruktiv bedingt leicht zerlegbar ist Einige Literaturquellen sagen ihm  eine nicht ganz so gute Kühlleistung nach was  bei einer ordentlichen Auslegung nicht  Fall sein dürfte Rohrkühler besteht aus mindestens einem Kondensationsrohr Um eine möglichst große Fläche zu erreichen  ses relativ lang ausfallen Kompaktere Bauweisen erreicht man  Parallelschalten mehrerer Rohre (Rohrbündelkühler) Bei nur einem Rohr spricht man  vom Mantelrohrkühler Gegen dem Schlangenkühler läßt sich ein Rohrkühler deutlich einfacher reinigenIn meiner Bauanleitung habe ich mich  Einfachheit halber für einen einfachen Mantelrohrkühler entschieden da ser bei kleinen Destillen völlig ausreicht   benötigen Materialien am einfachsten zu beziehen sind Vom Wasserverbr sind sie  sehr effektiv wenn man den satz so gering wählt s  Wasser fast mit Dampftemperatur aus dem Kühler austritt  unten zur Vorlage hin in den ersten maximal ersten 10 cm  Destillat auf  Austrittstemperatur heruntergekühlt wirdieber den Kühler 20 cm länger ausfallen lassen!(Tipp für Energiebewusste:  heiße Kühlwasser kan zur Vorwärmung  folgn Charge genutzt  se Vorgehensweise ist typisch für einige Armanac-  Cognacbrennereien)7) In  Vorlage wird  Kondensat gesammelt se sollte mindestens aus einem Edelstahlbehälter bestehen damit  Destillat möglichst wenig geschmacklich beeinflußt wird  noch eignet sich noch ein Gärballon aus Glas da  enge Flaschenhals den Luftzutritt reduziert   Enweichen leicht flüchtiger Aromen behint was sich sonst  negativ auf  Destillat auswirken könnteBei größeren Destillen wird eine spezielle Vorlage verwt  gleichzeitig permanent mit einer Messspindel den Alkoholgehalt prüft se ist allerdings erst bei einem Kesselvolumen > 50 l empfehlenswert da ihr Eigenvolumen  Messungen sonst zusehrbeeinflusst8)  Beheizung  Brennblase sollte eine ausreich Leistung besitzen um  Maische in einer bis  maximal drei Sten abzudestillieren  Heizung sollte dabei den ganzen Boden versorgen Kleinere Heizflächen führen zu Hot Spots  ein Anbrennen begünstigenWer  Möglichkeit besitzt eine Destille fest aufzubauen kann eine Holz-  Öl- o Kohlefeuerung verwn; allerdings bietet sich für den Kleinbrenner allein schon wegen  en Regelbarkeit  Verwendung einer elektrischen Heizung anEine Heizplatte mit 15 kW Leistung reicht allemal zum Betrieb einer Spaghettikochtopf - Pot Still Gerade im kritischen Bereich kurz vor   Vorlaufphase  dem  des Mittellaufes sollte eher mit  Heizleistung gespart   Dampfdestillation ilt es Aromen möglichst schonend zu extrahieren so  eine abgewandelte Destille verwt   Brenngut wird nicht mehr in einem direkt beheizten Kessel verarbeitet sonn  Aromen  im Dampfstrom mitgeschleppt So gelingt es  ätherische Öle mit Siedepunkten weit oberhalb von 100°C zu destillierenUm  zu erreichen wird in einem externen Kessel Dampf (1) mit einer Wärmequelle (6) erzeugt  dann in den eigentlichen Brennkessel mit dem Brenngut (2) von unten eingeleitet wird  Brenngut (4)  hier  als Feststoff vorliegen kann befindet sich auf einer Lochplatte (3)    Wasserdampf  kann  Dampf strömt mit den mittgeschleppten Aromen oben aus  Anlage aus  kondensiert im Kühler (5)  so erzeugte Destillat besteht in  Regel aus zwei ineinan unlöslichen Flüssigkeiten (Wasser + ätherische Öle)  noch  einen Scheidetrichter o Florentiner Flasche  Dekantieren getrennt   Dampfdestille Aufbau Bauplan schematisch  Neben  Gewinnung ätherischer Öle finden Varianten ser   Destille  Verwendung bei  Herstellung von Grappa  anen Tresterbränden da hier Rohstoffe mit einem hohen Feststoffgehalt gebrannt  Tresterbrände neigen aufgr des hohen Feststoffanteiles bei direkt befeuerten Kesseln schnell zum Anbrennen was  Destillat verdirbt  Dampfdestillation vermeidet  lokale hitzen  ist damit schonend ie Destillation  Was passiert bei  Destillation?  einfache Destillation  Mehrstufige Destillaton  Maische Raubrand Mehrstufige Destillation des Raubrandes Feinbrand Qualitätskontrolle  Zuckerzusatz bzw Aufspritten  Maische  Was passiert bei  Destillation?ie Destillation ist ein thermophysikalisches Verfahren zur Trennung von mehreren Stoffen mit unterschiedlichen Siedepunkten Dabei wird ausgenutzt s  Komponente a mit dem niedrigeren Siedepunkt bei einer gegebenen Temperatur einen höheren Dampfdruck aufweist  in einer größeren Menge in  Gasphase tritt als  Komponente b mit dem höheren Siedepunkt  Dampf enthält somit eine höhere Konzentration  Komponente a als  Flüssigkeitsgemisch Kondensiert ser Dampf so errhält man eine Mischung en Konzentration an  Komponente a höher ist als in  Ausgangsmischung während se an  Komponente a verarmt (siehe  Siedekurven ) Verarmung geht mit einer Erhöhung  Siedetemperatur des Flüssigkeitsgemisches einher so s bei fortschreiten Destillation   Dampftemperatur   Konzentration von b in  Dampfphase zunimmt  erklärt warum zum Beginn einer Destillation  Kondensat sehr hochprozentig ausfällt während am   Destillation fast nur noch Wasser tritt Bei einfachen Destillen (pot still)  deshalb normalerweise mindestens zweimal destilliert  um eine ausreich Alkoholkonzentration zu erreichen ( siehe  Tabellen -> Siedekurven ) da  Maischen in  Regel eine zu geringe Ausgangskonzentration besitzen   Destille nicht ausreichend verstärkt  Weil sich  leichtflüchtigen Komponenten in  Dampfphase anreichern kann   Vorlauf abgetrennt  Methanol  ane schädliche Bestandteile sind leicht flüchtige Komponenten  destillieren schon zum Beginn Lei gelingt es  nicht den Methylalkohol auf se Art vollständig aus dem Destillat zu entfernenn da es sich hier mit Ethanol um Mischungen zweier bzw mehrerer Komponenten mit nahe beieinan liegn Siedepunkten handelt Es ist daher generell im Mittel-  sogar noch im Nachlauf Methanol nachzuweisen Methanol liegt dann  in unbedenklichen Mengen vor  trägt  zum Geschmack eines Brandes bei (Tresterbrände Grappa)Eine weitere Besonheit von Ethanol-Wasser-Mischungen ist  Ausbildung eines azeotropen Gemisches  vom Siedepunkt her niedriger liegt als   beiden reinen Komponenten  Dampfphase weist dann  gleiche Zusammensetzung auf wie  FlüssigphaseBei Ethanol-Wasser-Mischungen liegt es bei ca 96% Ethanol so smit einfacher Destillation kein höherer Alkohol-Wert mehr zu erreichen ist Sollen höhere Ethanolgehalte erreicht    Wasser auf chemischen Weg geben (zB  Zusatz von Phosphorpentoxid CaO o entwässertes Kupfersulfat)  entfernt Wer sich weiter in se Materie einarbeiten will dem sei  weiterführ Fachliteratur  physikalischen Chemie o diverse Suchmaschinen (Siedediagramm Phasendiagramm Stoffgemisch etc) empfohlen einfache DestillationBis 60 - 70°C kann  Brenngut schnell mit  höchsmöglichen Leistung aufgeheizt  Aufheizen sollte allerdings mit einem Thermometer IN  MAISCHE (!) kontrolliert  Wenn nämlich  Dampfthermometer im gang vom Steig- zum Geistrohr einen deutlichen Temperaturanstieg registriert ist es in  Regel zu spät   Maische kocht gerade !Beim Erreichen  Temperatur sollte  Heizung soweit heruntergeregelt   noch gerade ein Aufheizen erfolgt Destillat sollte anfangs nur tropfenweise aus dem Kühler kommen Eine zu hohe Heizleistung erschwert  Trennung von Vor-  MittellaufSind  ersten 5 - 10 %  zu erwartn Alkoholmenge destilliert bzw eine Dampftemperatur von 80 - 83°C (abhängig vom Brenngut  vom absoluten Umgebungsdruck!) erreicht kann  Wärmezufuhr wie moat gesteigert  so   Destillat etwas schneller aus den Kühler läuft Benutzt man ein Dampfthermometer so wird man feststellen   Temperatur trotz wie gesteigerter Heizleistung jetzt nicht mehr so stark ansteigt (Verdampfungsenthalpie des Ethanols)  Destillat sollte einen Alkoholgehalt von - rohstoffabhängig - 70 - 85% aufweisen Alkoholgehalt des Destillates sollte jetzt ständig sensorisch prüft (Geruch  Fingerprobe siehe unten)   Destillation beim Erreichen des erwünschten Gehaltes abgebrochen Hinweis!Da  hier zum Eigenbau beschriebene Brennblase keinen Helm besitzt  eine Vorkühlfunktion aufweist  ggf als Schaumsammler nen kann   Steigrohr recht kurz ausfällt sollte  Destille maximal bis zur Hälfte gefüllt   obere Hälfte des Topfes nimmt dann  HelmfunktionReine Destillate bzw Rohstoffe nit geringem Extraktgehalt  geringer Neigung zum Schäumen (Raubrand Lutter Auszüge für Geistherstellung) können höher eingefüllt Sollte jemand illegalerweise auf  Idee kommen seinen Alkohol aus selbst vergorener Maische herzustellen sollte er  Festoffbestandteile  Maische vorher abfiltrieren o -pressen da  hier beschriebene Brennapparat nur eine einfache einwandige Brennblase besitzt   Maische in solchen Geräten zum anbrennen neigt Alternativ empfiehlt sich  Verwendung von Siebeinsätzen aus Edelstahl Kupfer Stroh o Weidengeflecht als AnbrennschutzWenn möglich sollte man  Maische immer komplett abbrennen da Schalen etc immer noch einiges an Aromen enthaltenFür  Kräuterschnapsherstellung bzw Gewinnung ätherischer Öle ist  Mazerat vollständig dh samt Kräutern in den Kessel zu geben Da erreicht man bei  Destillation eine möglichst hohe Ausbeute an ätherischen Ölen In  Regel ist hier weniger mit einer Schaumbildung zu rechnen da wir natürlich zur Herstellung schon versteuerten Alkohol aus  Apotheke bzw handelsüblichen Korn o Wodka bezogen haben ist eine Auftrennung in Vor- Mittel-  Nachlauf zur Entfernung von Fuselölen  aner Nebenbestandteile nicht mehr notwendig da  verwten Spirituosen rein  damit vorlauf-  nachlauffrei sein sollten  Brennblase kann dann zu 3/4 bis 4/5 gefüllt  Kräuter können sofern es  Konstruktion  Destille erlaubt  noch im Dampfstrom abgetrieben   Dampfdestillation ist in  Regel bei  Aromengewinnung vorzuziehen da hier  Aromen  mitgeschleppt Mehrstufige Destillation  Maische RaubrandWährend bei  Herstellung von Kräuterschnäpsen  Geisten in  Regel schon reiner bzw vorgebrannter Alkohol verwt wird  keiner weiteren Reinigung  Trennung bedarf sind für  Herstellung von Branntwein aus Maische mehrere Arbeitsschritte  Reinigungsstufen erforlich In  Regel ist ein zweimaliges Abbrennen notwendig da bei  ersten Destillation einer "normalen" Maische bei  kein Aufspritten  keine Verstärkung  zusätzlichen Zucker erfolgte  sogenannte Rauhbrand o Lutter bei einfachen Topfdestillen noch keine ausreichn Alkoholgehalt aufweist  noch erhebliche Mengen an unerwünschten Begleitstoffen besitzt im ersten Abtrieb aus  Maische erzeugte Destillat sollte einen Alkoholgehalt von ca 25 - 30 % aufweisen In Vor- Mittel-  Nachlauf wird hier noch nicht unterschieden  Abtrieb soll möglichst langsam destilliert   sich je nach Blasengröße  einen Zeitraum von ein bis drei Sten erstrecken  Rauhbrand wird bet wenn  Destillat einen Alkoholgehalt von 2 - 3% aufweistVereinfacht kann man sagen s beim Raubrand alle leicht flüchtigen Substanzen (Alkohole Aromen etc) von den schwer flüchtigen (Zellteile Hefe Mineralien etc) trennen sollBei sehr feststoffhaltigem Brenngut (Trester) sollte  Rauhbrand in einer speziellen Destille als Wasserdampfdestillation erfolgen bei   flüchtigen Bestandteile mit dem Dampfstrom mitgerissen  Eine Direktbeheizung ist sehr kritisch da es zur Ausbildung von Hot Spots mit Anbrennen kommen kannMehrstufige Destillation des Raubrandes  Feinbrand Rauhbrand aus mehreren Abtrieben wird gesammelt   in einem zweiten Arbeitsschritt dem sogenannten Feinbrand unterzogen Aufgabe des Feinbrandes ist neben  Erhöhung des Alkoholgehaltes  Reinigung des Rauhbrandes Reinigung bedeutet Trennung  guten  (Aromastoffe) von den schlechten Inhaltsstoffen (Fuselöle Methanol etc)  erfolgt  eine Trennung des Destillates in Vorlauf Mittellauf  Nachlauf  sogenannten fraktionierten Destillation hier gilt  möglichst langsam gebrannt   Untersuchungen haben gezeigt s ein moater Abtrieb   Schritte vor  nach  Destillation den organoleptischen Eindruck eines Destillates mehr beeinflussen als  Konstruktion  Einstellungen des verwten Gerätes ( wenn viele auf se Mythen schwören!)  moate Abtrieb ermöglicht eine e Trennung von Vor- Mittel-  NachlaufAb einem Alkoholgehalt von (stoffabhängig) ca 70 - 85 vol-% bzw nach 2 - 10%  zu erwartn Alkoholmenge wird vom Vorlauf auf den Mittellauf umgestellt  Dampftemperatur im gang Steigrohr - Geistrohr liegt dann bei 80 - 83 °C  wird 81°C entspricht ca 85 vol% als Umschalttemperatur angegeben Es  allerdings  Umgebungsluftdruck   Höhe in NN berücksichtigt  (Fausregel: alle 300 m sinkt  Siedepunkt um ca 1°C) Punkt an dem  Destillat nicht mehr trüb aus dem Kühler läuft sonn klar wird wird  als Umschaltpunkt von Vor-  Mittellauf angegeben se Angabe ist mit vorsicht zu genießen; es sollte  Umschaltpunkt lieber nur  Verköstigung gefen Je nach verwten Rohstoff sollte bei einem Alkoholgehalt  von ca 30 - 50 vol-%  Nachlauf beginnen  Dampftemperatur liegt dann zwischen 90  (äußerst selten) 96°C In  Regel erfolgt  Trennung bei 92 - 93°CAb ca 42 vol-% steigt  Gehalt an Fuselölen  anen Begleitstoffen stark an (Geschmackskontrolle!)  destilliers Wasser verdünnt  Destillat immer mehr wobei zu bedenken ist s se Stoffe  zum Geschmack beitragen können Es gilt abzuwägen ob man ein möglichst intensives Genussmittel o möglichst wenig Kopfschmerzen haben will Bei Steinobst sollte  Nachlauf verworfen  da es hier zur Anreicherung von Blausäure  damit zu Ethylcarbamat kommen könnteAne Quellen forn für den Umschaltpunkt Vorlauf - Mittellauf  70 - 80 Vol %  für den Umschaltpunkt Mittellauf - Nachlauf ca 45 - 50 vol-% (Kernobst) bzw 50 - 55 vol-% (Steinobst Ethylcarbamatproblematik) Mittellauf  kann mengenmäßig je nach Rohstoff 25 - 40 %  Kesselfüllung betragen  eine Stärke von 60 - 70 vol-% aufweisen Nachlauf wird ebenfalls gesammelt  kann - manche meinen sogar -  den folgn Maischen zugesetzt  was einem Aufspritten gleichkommt se Weiterverarbeitung ist in den traditionellen südeuropäischen Kleinbrennereinen üblich   bei Williams-Birne wird  so verfahren Nachlauf wird bis minimal 20 - 25 % Vol Alkohol (ane Quellen geben bis 5% an) gebrannt  sollte zur Verminung des Ethylcarbamat verworfen  nicht zukünftigen Abbränden zugesetzt Für den Kleinstbrenner lohnt sich  Destillation des Nachlaufes nicht mehr wenn er den Nachlauf nicht weiter verwerten will Er sollte den Prozess hier abbrechenBei größeren Destillerien ist  Abbrand des Nachlaufes sinnvoll da Abwasserauflagen erfüllt   bzw  Schlempe großtechnisch noch weiter verwertet  soll ( Kesselinhalt besitzt dann nur noch einen Alkoholgehalt von 01 - 02 %)  Nachlauf kann immer noch zu Primasprit verarbeitet QualitätskontrolleEine bei Kleinmengen praktizierte Variante  Trennung in Vor- Mittel-  Nachlauf ist  Verwendung von 10 gleichgroßen Trinkgläsern (Wodka-Methode) en Volumen zusammen  zu erwartn Alkoholmenge entspricht In sen wird  Reihe nach  Destillat aufgefangen Anschließend   einzelnen Fraktionen verkostet   Inhalt  Gläser mit den besten Fraktionen  vermischt Beim Verkosten sollte natürlich nicht  gesamte Glas geleert sonn nur eine kleine Probe  jeweiligen Fraktion se wird in einem Schnapsglas mit ungefähr  gleichen Menge Wasser verdünnt da  Geschmacksnerven von zu hochprozentigem "betäubt"   Probe sollte nicht zu lange im M verweilen  wie ausgespuckt  (Methanol!)Fingertest:Ich habe  gute Erfahrungen damit gemacht s man ein zwei Tropfen auf den sauberen (!) Finger tropfen lässt  se dann probiert Vorher sollte man einen Schluck Wasser trinken damit n M nicht zu trocken ist was den Geschmackssinn beeinträchtigen würde Geschmackssinn ist für se Methode erstaunlicherweise empfindliche genug  so aufgenommene Alkoholmenge ist so gering s es noch nicht zur störn Betäubung  Geschmacksnerven kommt  Faustregel:  ersten knapp 10%  zu erwartn Alkoholmenge ergeben den VorlaufZuckerzusatz bzw Aufspritten  MaischeFür den nicht kommerziellen Hausgebr können Verfahren zur Aromamaximierung angewt   bei  Verwendung einer einfachen Pot Still  zweimalige Destillation vermeiden Schaut man sich  Siedekurven an ist  erste Destillat um so alkoholhaltiger je höher  ursprüngliche Alkoholgehalt in  Maische ist Um zur maximalen Aromagewinnung den zweiten Brennvorgang zu vermeiden  also  Ausgangsstoff mit Gehalten > 13 - 15%  höher recht hochprozentig ausfallen  kann  zwei verschiedene Möglichkeiten erreicht :1  erste Verfahren ist bei  kommerziellen Edelbrandherstellung nicht nur verpönt sonn  nicht ohne Gr strikt verboten da es  Alkoholausbeute aus steuerlicher Sicht unzulässig erhöht  dem Ken zudem ein qualitativ hochwertiges Produkt vorgaukelt  Ke zahlt immerhin viel Geld für den Schnaps  will dann  den Schnaps aus dem jeweiligen Rohstoff  nicht aus Industriezucker hergestellt haben Aus dem Gr sind   maximal zulässigen Ausbeutesätze entstanden  kontrolliert   so verhinn s  eine o ane Kilo Zucker aus versehen in  Maische landet Maische wird mit soviel Zucker versetzt s  Alkoholgehalt  Maische nach  vollständigenVergärung se nötigen Mindestgehalte steigt Um se Gehalte zu erzeugen ist zudem  Verwendung spezieller stark alkoholresistenter Hefen nötig  Rassen Sherry Portwein o Turbohefe erzeugen  vertragen Gehalte von 16 - 20%Nachteil ses Verfahrens ist   Aromen allein   verstärkte Gärung  damit verbener CO2-Entwicklung "ausgeblasen"  können Außerdem kann es sein s  benötigte Hefe von  spezifischen Bukettentwicklung her nicht optimal zum jeweiligen Rohstoff passt Gerade Turbohefe wird in ser Hinsicht sehr kontrovers diskutiert2  zweite Verfahren wird  in  kommerziellen Spirituosenproduktion er angewt als man es zunächst für möglich halten würde Im Prinzip ist ses Verfahren eine Kombination aus Maische-  GeistdestillationHier wird  vergorene Maische vor  Destillation mit zusätzlichem Alkohol aufgesprittet So erhält man bei möglichst hoher Alkoholkonzentration im Destillat maximale Aromaausbeute Zum sogenannten Aufspritten setzt man  Maische den Alkohol in  benötigten Menge als Primasprit o aner geschmacksneutraler  zu Es können   sortenreine Destillate zugesetzt  Einige nicht ganz unbekannte Weinbrandhersteller beziehen so behandelten Weißwein für  Weiterverarbeitung zu Weinbrand  da  lagerfähiger wird falls er nicht sofort verarbeitet  kann   Zusetzen gesammelter Nächläufe vorheriger Abtriebe zu  zu destilliern Maische wie es  in  Obstbrandherstellung (vor allem bei Williams) o bei Kleinstbrennereien in  Charente (Cognac) üblich ist ist eine  des Aufsprittens Zu erwähnen sind in sem Zusammenhang noch  recht gehaltvollen Weinspezialitäten Portwein  Sherry  ebenfalls für den Gärstop aufgesprittet  Bei sen Weinen erreicht man eine hohe Restsüße   Unterbrechung des Gärprozesses Ihr Alkoholgehalt steigt  den Mindest-Alkoholgehalt  für Liköre gefort wirdin weiterer Vorteil des Aufsprittens ist s  Maische so eine e Lagerfähigkeit erhält  man dann brennen kann wenn es  Kapazität o  Zeit erlaubtBevor  Maische aufgesprittet wird sollte  Hauptgärung allerdings vollständig abgeschlossen sein damit  vergärbare Zucker  so vollständig wie möglich umgesetzt ist Eventuell erweist es sich als günstig  Maische noch 2 - 4 Wochen  vor dem Aufspritten zu lagern damit sich noch einige Gäraromen  Abbau Veresterung  Freisetzung entwickeln können arum Eigenbau einer Destille? Will man hochprozentige alkoholische Getränke in  Heimproduktion herstellen bieten sich für  Anschaffung einer Destille mehrere Möglichkeiten: Zum einen gibt es den Destillierapparat aus Glas den man aus dem Chemieunterricht in  Schule kennt   im Chemiefachhandel zu erwerben ist Je nach Leistung  Ausstattung kostet so ein Gerät zwischen 150-  500- Euro  in  Regel mit max 05 - 1 l geringeFassungsvermögen des Kolbens ist nachteilig; vor allem dann wenn man Maische brennen will Weiterhin ist  Erwerb im Fachhandel  Privatpersonen  nicht o nur erschwert möglichEs gibt zudem zwei Varianten  Verbindung  einzelnen Komponenten: Glasschliff bzw Korken aus Kork Silikon o GummiKorkverbindungen egal welches Material sind zwar relativ günstig   von den Alkoholdämpfen angegriffen altern schnell  setzen unangenehm schmeck Stoffe freiFür  Herstellung von trinkbaren Spirituosen sind daher Glasdestillen mit Schliffverbindungen  erste lei    teuerste Wahl zweite Möglichkeit bietet  Erwerb einer "echten" Destille im Fachhandel für  Branntweinproduktion Ein kleines Tischgerät mit 2 l Inhalt sieht zwar richtig chick aus; koste dann allerdings  schon - je nach Aufwand - locker 200 - 500- EuroAußerdem sollte man sich nicht wunn wenn man plötzlich Besuch vom Hauptzollamt bekommt  sich erkigen will was man mit  Destille vorhat Moonshining (nicht genehmigtes Schnapsbrennen Schwarzbrennen) ist in  Regel illegal daher sind Hersteller  Vertreiber verpflichtet  Hauptzollamt  den Verkauf zu inieren  Käufer  dann innerhalb von drei Tagen  Destille beim Hauptzollamt melden - sonst bekommt er unerwünschten Besuch mit den entsprechn unangenehmen FolgenIn Österreich sind Destillen bis 2 Liter in Italien bis fünf Liter  in Deutschland bis 05 Liter zugelassen In  Schweiz ist grsätzlich jede Destille meldepflichtigDestillen mit einer Brennblasengröße zwischen 05  5 l dürfen in Deutschland anscheinend haupt nicht betrieben ; >5 l gelten als gewerblich  sind damit grsätzlich meldepflichtig egal ob man damit Schnaps brennt o nur Aromen destilliert (zur rechtlichen Lage kann ich allerdings nichts genaueres sagen; mein juristisches Halbwissen hierzu basiert mehr auf Hörensagen)In Österreich gilt  Hausbrennrecht dh man kann als Stoffbesitzer (!) einige Liter (Menge ist Beslandabhängig) für den Eigenbedarf  nicht für  kommerzielle Verwertung brennen In Deutschland darf eigentlich nur zu Prüfzwecken gebrannt   erhaltene Destillat ist jedoch sofort zu verwerfen  zu vernichten bzw zu dem Rückstand wie zu zuführenIm Klartext: In Deutschland ist  nicht genehmigte Branntweinherstellung grsätzlich verboten!Als günstige Alternative zum Kauf bietet sich  Selbstbau einer Destille an  dann je nach handwerklichem Vermögen  Geldbeutel mehr o weniger aufwendig ausfallen kann  Einfache Brennanlagen bestehen lediglich aus Brennblase (Kessel) mehr o weniger ausgeprägtem Helm Steigrohr  Kühler   hier gilt Destillen mit einem Brennvolumen > 05 l  in Deutschland > 2 l  in Österreich  > 5 l  in Italien angemeldet  In  Schweiz gilt grsätzlich unabhängig von  Brennblasengröße eine AnmeldepflichtIch beschreibe hier den Bau einer Destille mit einem einfachen Steigrohr ohne Verstärker se lässt sich mit einfachen Mitteln realisieren  im normalen Haushaltswarenladen  im Baumarkt zu bekommen sind  maximal 50 - 70 EUR kostenWahl des Destillen-Typs für den Eigenbau Bauanleitung für eine DestilleZum Bau stehen zwei für den Hobbybrenner einfach realisierbare Varianten von Destillen zur Auswahl:1 Eine einfache Topfdestille (pot still) bei   Kühler einfach nur   Steigrohr / Geistrohr mit  Brennblase verben ist  2 Eine Rückflussdestille (Reflux-Destille) bei   Steigrohr als Rückflusskühler mit aktiver Wasserkühlung  eventuell  mit Füllkörpern konstruiert ist  eine schärfere Trennung  einzelnen Dampfkomponenten ermöglicht Entscheidung sollte bei  Absinthherstellung zugunsten  Topfdestille ausfallen da wir eine maximale Ausbeute an ätherischen Ölen erreichen wollen Für  Absinth-Herstellung wird eine Destille benötigt  ein optimales destillieren ätherischer Öle ermöglicht dh auf eine starke Trennung  einzelnen Komponenten wird nicht so viel Wert gelegt Ganz im Gegenteil da kein Treibstoff sonn ein Genussmittel mit möglichst viel Aroma hergestellt  soll darf  Trennung nur so gering wie möglich ausfallen Eine Refluxdestille führt aufgr  schärferen Trennung  Dampfkomponenten zu unerwünschten Aromaverlusten Aus dem Gre  Edelbrände  heute noch  in einfachsten Destillen gebrannt(In Österreich sind zB beim Hausbrennrecht nur einfache Destillen erlaubt)Weiterhin benötigt man für  Konstruktion  Rückflussdestille idealerweise Rohre mit einem messer > 22 mm   entsprechn Verbindungsstücke  Flansche  nicht mehr so einfach im Baumarkt erhältlich sind   Sache deutlich verteuernMöchte man  Destille flexibler gestalten dh zum einen soll sie mal eine gute Trennung ermöglichen zum anen  will man  mal aromaschonend brennen kann man   Steigrohr relativ lang ausfallen lassen (> 1 m  mehr) So erreicht es  eine Rückflusskühler-ähnliche Wirkung da es   Länge schon viel Wärme an  Umgebung abführt  damit  Dampfgemisch vorkühlt Eventuell kann es noch mit Kupferringen (abgesägte Rohrstücke - vergleiche  mit Raschigringen) o Kupferspänen als Füllkörper gefüllt    Fläche an  sich  Dampfgleichgewichte einstellen vergrößern se Füllkörperdestillation ist besons effektiv bei  Trennung von Dampfgemischen  große Kupferoberfläche  Füllkörper wirkt zudem als Cyanidabschei zur Reduzierung des Ethylcarbamates  führen zu fettsäureärmeren Destillaten  lt einer Untersuchung [l003 l004] sensorisch deutlich bevorzugt oll aromaschonen gebrannt   se Vorkühlung unterben   Füllkörper entfernt  Dazu wird es zur Wärmeisolierung mit Lappen  anschließend mit Alufolie als äußere Schicht umwickeltNoch eleganter wäre es wenn  Steigrohr variabel in  Länge o mit einem Rückflusskühler austauschbar ist Dem Selbstbau einer Destille stehen viele Varianten offen Professionelle Destillen bieten  Möglichkeit s  Kolonnen wahlweise zu- o  abgeschaltet  könnenWeiter ist zu beachten s bei  Destillation von Maische  anen Rohstoffen unter Verwendung einer einfachen Destille zweimal destilliert   da sonst eine ungenüg Trennung von Methanol Fuselölen  anen unangenehmen Nebenprodukten zum erwünschten Ethanol vorliegt s mindeste was einen sonst erwartet ist ein dicker Schädel am nächsten MorgenWahl des Kühlertyps Wahl fällt auf den Mantelrohrkühler mit GegenstromprinzipSchlangenkühler   als  Non-Plus-Ultra des Kühlerbaus angepriesen  besitzen nach meiner Meinung nur noch einen nostalgischen ästhetischen WertEin Mantelrohrkühler ist mindestens ebenso effektiv in  Kühlung wie ein Schlangenkühler  vorausgesetzt man stellt den fluss richtig ein genauso wenn nicht sogar noch wassersparen Nicht ohne Gr  Rohrkühler bei gewerblichen Brennereien bevorzugt Mantelrohrkühler ermöglicht zudem eine gezielte Temperaturführung des Destillates ZB Whisky sollte den Kühler handwarm verlassen während aromareiche Obstbrände eher unter Zimmertemperatur (< 15°C) gekühlt  sollten Für se Anforung  ist er nach meiner Meinung sogar deutlich  geeignet als  klassische Schlangenkühler im Fass o Bottich da  erwünschte Temperatur   Kühlwassereintrittstemperatur vorgegeben    Gegenstromprinzip optimal gewährleistet wird     flussmenge kann  Temperatur gesteuert Wer mehr Aufwand betreiben möchte kann außerdem noch einen Maischevorwärmer bauen mit dem er  Abwärme noch nutzen kann  Maischevorwärmer ist ein Wärmetauscher  vom erhitzten Kühlwasser flossen weitere Maische vorwärmt  anschließend abgetrieben  soll ser Vorwärmer erhöht dabei nicht nur  Energieausnutzung  damit den Wirkungsgrad sonn reduziert  etwas den VorlaufEin weiterer eindeutiger Vorteil des Mantelrohrkühlers für den Eigenbau ist zudem  einfache Konstruktion da man  Kupferrohr nicht aufwendig biegen  Er besteht lediglich  zwei ineinan geschobenen Kupferrohre unterschiedlichen messers wobei  äußere mit Wasser flossen   innere als Fortsetzung des Geistrohres  Kondensationsrohr istWeiterhin bietet  Mantelrohrkühlers gegen dem Schlangenkühler eine e Reinigungsmöglichkeit im Falle einer Verschmutzung Man brt dazu nur an einer Schnur eine Bürste ziehen während  bei einem Schlangenkühler zu einer Lebensaufgabe  kann falls ser verdreckt ist   ist schnell passiert wenn  schäum Maische mal wie gekocht ist o  Destille in  rohstoffreien Zeit mehrere Monate lang unbenutzt im Keller herumstandRohrquerschnitte  -längenAls Steigrohr ist unbedingt ein Rohr mit großem messer zu wählen (mind 22 mm) um Dampfgeschwindigkeit nicht zu hoch  zu lassen Sind  Rohre zu eng dimensioniert ist mit einem erhöhten Strömungswistand  damit einer Druckerhöhung in  Brennblase  zu rechnenIn einem Forum habe ich mal einen Beitrag von einem Hobbybastler  -brenner gelesen  sich eine 40 l -Destille gebastelt  für den Schlangenkühler 18 Meter (!) 15mm-Rohr  verwt hat Bei  Inbetriebname wunte er sich s sein Gerät zu spucken anfing ein ähnlicher Fall wird von einem östrerreichischen Gutachter berichtet wo ein angeblich uneffektiver Tellerkühler  eine viel zu lange Schlange mit einem viel zu geringen Querschnitt ausgetauscht wurde   Betreiber sich  sein Haus sprengte erhöhte Druck kann im harmlosesten Fall dazu führen s es zu Dampfverlusten kommt da  Kesseldichtung ihre Wirksamkeit verliert   Alkoholdampf dort austritt Neben den Verlusten ist dann wegen  Alkoholdämpfe  mit einer erhöhten Brand-  Explosionsgefahr zu rechnenBedenke (!):Wenn 10 Liter 10%iger Maische innerhalb einer Ste abgetrieben wird  in sem Zeitraum schlagsmäßig ca 2 - 3m² Dampf erzeugt  sich   Rohre quetschen  Bei einem 22 mm-Rohr kann  Dampfgeschwindigkeit dann aus 2 m/s  kurzfristig sogar deutlich mehr betragen Kleinere Rohrquerschnitte  nicht optimale Dampfführungen erhöhen  Geschwindigkeit  damit den Druck in  Anlage ( Geschwindigkeit nimmt mit dem Quadrat des Querschnittes zu bzw ab;  Druckdifferenz sogar mit  vierten Potenz!)  Anlage neigt dann zum spucken Es sollen  Auswirkungen aufs Destillat bemerkbar sein;  kann jedoch eher in  Reich  Fabeln verwiesen  wenn  Rohrquerschnitte  Umlenkungen nicht extrem schmal ausgeführt Bei größeren Destillen kann man anhand  Konstruktion den Umstand nachvollziehen: Helm Steigrohr  Geistrohr verjüngen sich kontinuierlich Richtung Kühler Um Strömungsverluste zu verringern  Knicke in  Dampfführung weitgehend vermieden lässt   annehmen s wenn  messer des Steigrohres nicht allzu groß ist es  Qualität des Brandes kaum beeinflussen dürfte da  Dampf schneller in  Geistrohr  den Kühler ge ist als er im Steigrohr kondensieren  Gleichgewichte ausbilden kann  gilt vor allem dann wenn  Steigrohr zudem noch wärmeisoliert ist Kolonnen  ane Verstärkereinrichtungen sind als Rohre mit großem Querschnitt aufzufassen  zT noch extra gekühlt  Sie erniedrigen so Dampfgeschwindigkeit  können somit den Stoffaustauschwistand für den Stofftransport in  Dampfphase  in  Flüssigkeitsphase erniedrigen da mehr Zeit zur Verfügung steht Gleichgewichte einzustellenZur Kühlerdimensionierung kann man für  Kondensationsrohrfläche  ca 1 - 15-fache  beheiztem Brennblasenfläche (Topfboden) annehmen Eine ane Faustel schlägt  Kühlerlänge nach  Heizleistung: 05-075 m 15 mm Rohr pro 1 kW Heizleistung Dickere Rohrkühler sollten allerdings se Längenwerte nicht unterschreiten da sonst  Seele des Dampfstromes eventuell keinen Kontakt mit  Rohrwand findet Dünnere Rohre sind zu vermeiden da  Kühler länger   Strömungswistände höher ausfallen was zu druck im Kessel  Verlusten führt (so)  hier kann es dann zu einer unvollständigen Kondensation kommenMaterialwahlBrennblaseBei  Gärung enstehen minwertige Aromastoffe zum Teil auf Schwefelbasis  Erfahrung soll gezeigt haben  es vorteilhaft ist wenn  Brennblase  Helm   Steigrohr in dem Bereich in dem  Destillat wie in  Blase zurückfließen kann aus Kupfer bestehen  Kupfer soll als Katalysator wirken indem es etwas an  Oberfläche oxirt  se Kupferoxide  Schwefel-  Cyanid- Alkanal- etc Verbindungen spalten oxiren binden  somit zerstörenSchwefel wird als CuS geben Blankes Kupfer soll vermutlich  Komplexbildung freigesetzter Cu-Ionen eine bind Wirkung auf Cyanide besitzen   Entstehung von Ethylcarbamat vorbeugenIch kann mir allerdings nicht vorstellen s  Kupfer  Brennblase des Steig-  Geistrohres  des Kühlers wirklich so einen großen Einfluss auf  Destillat haben soll da sich keine allzu großen Mengen an CuO bilden dürften Schon gar nicht während  Destillation da in Brennblase Helm Steig-  Geistrohr  Kühler während  Destillation reduzier Bedingungen herrschen Zudem soll  Kupfer bei  Cyanidbindung möglichst sehr blank vorliegen was wieum  nicht gewährleistet  kann; leichte Verunreinigungen vor allem Fettsäuren sollen schon massiv stören  kleine Mengen an geschmacksbeeinflussn CuO vorligen gleichzeitig  es möglichst blank sein soll ist ein Wispruch  verweist den Einfluß des Kupfers von Brennblase  Steigrohr mehr in  Reich  Fabelnas Binden organischer Säuren  aner Verbindungen in  von Kupfersalzen wird zwar statt finden Um eine geschmacksvernde Wirkung zu erzielen müssten solche Kupfermengen in  Schlempe anreichern s  Brennblase nach einigen Bränden sich aufgelöst haben   Schlempe aufgr des erhöhten Schwermetallgehaltes sich nicht mehr als Viehfutter eignen dürfte  allerdings ist in keiner mir bekannten Literaturquelle beschrieben wordenFür  Vermeidung von Ethylcarbamat gibt es zudem spezielle Präparate auf Cu-Salz-Basis   Maische vor  Destillation im deutlich stöchiometrischen Verhältnis von 30:1 (!) zugegeben   um  freigesetzte Blausäure als Kupferkomplex zu bindenLediglich ein Kupferkatalysator wird einen nicht unwesentlichen Einfluss auf  Destillat besitzen Hier  allerdings ein Kupferkörper mit einer großen Oberfläche vorliegen  dann einer Füllkörperdestillation entspricht Für  Reduzierung von Ethylcarbamat   Kupfer eine blanke saubere Oberfläche besitzen ser Katalysator  praktisch nach jedem Brennen gereinigt  gespült Um eine Wirkung als dampfwistanhöhn Füllkörper zu vermeiden kann es sinnvoll sein den Kupferkatalysator im absteign Teil  Destille einzubringen damit  Aromen nicht vor dem Geistrohr kondensieren  in  Brennblase zurück gelangenWenn Destillen heute noch aus Kupfer gefertigt  hat  meiner Meinung nach eher wie beim Schlangenkühler  einen ästhetischen  nostalgischen Wert nicht  einen technischen eindeutige  unbestrittene Vorteil des Kupfers ist natürlich seine wesentlich höhere Wärmeleitfähigkeit  für eine e Wärmeverteilung sorgt Allerdings sind  monen Edelstahltöpfe heute mit Sandwitchböden mit Alu- o Kupferkern ausgestattet  sen Nachteil etwas kompensierenWichtiger für  Qualität eines Brandes -   ist im Gegensatz zu vielen nicht tot zu kriegn Mythen sogar wissenschaftlich bewiesen -  ist ein moates nicht zu schnelles Abdestillieren  eine optimale Trennung gewährleistetInteressant sind  Töpfe  einen Siebeinsatz besitzen  bei  Maischedestillation o Gewinnung ätherischer Öle von Vorteil ist Reinigung  Destille sollte zudem immer zwischen den einzelnen Sorten-Bränden  zwischen Rau-  Feinbrand erfolgen damit  Destillate sich nicht gegenseitig geschmacklich beeinflussenMein Vorschlag basiert daher auf einen Edelstahl-Kochtopf  zudem als Spaghetti-Topf-Angebot in Lebensmitteldiscountern leichter zu beziehen ist Wichtig ist s  Topfdeckel aus Edelstahl  nicht wie es in Mode gekommen ist aus Glas bestehtSteigrohr Geistrohr  KühlerSteigrohr Geistrohr  Kühler  weiterhin aus Kupferrohr konstruiert  im Baumarkt in  Sanitärabteilung mit allen benötigten Anlötteilen zu beziehen  sehr gut zu verarbeiten ister auf  vermeindlich geschmacksvernde Wirkung des Kupfers nicht verzichten will kann den Steigrohrquerschnitt etwas größer wählen   mit Kupferringen aus kleingesägten Kupferrohr befüllen Da erhält man gleichzeitig eine Füllkörperkolonne  eine e Trennung ermöglicht  zudem wirksam schädliche Bestandteile reduziert Allerdings ist dabei zu beachten s  Destillate dann  weniger aromareich ausfallen Als weiteres günstiges Material für  Füllkörperkolonne eignen sich zB Topfreiniger aus EdelstahlspänenHelm Aus konstruktionstechnischen Gründen verzichte ich auf den Helm Meiner Meinung nach ist seine primäre Aufgabe  Schaumsammeln Eine Geschmacksbeeinflussung wird   Verwendun eines Helms mE kaum erreicht  Likörzucker In  Spirituosenherstellung wird Zucker nicht nur bei  Gärung zur Ethanolerzeugung benötigt  nach  Destillation können Zucker  daraus hergestellte Substanzen eine wichtige Rolle spielen   Destillate geschmacklich  farblich abrenEs kommen dabei hauptsächlich folg Zuckerprodukte zum Einsatz:Invertzucker     Glukosesirup     Karamell      Zuckercouleur     Zuckeraustauschstoffe   Invertzuckercopyrights by Viele Liköre Kräuterextrakte  Aufgesetzte  aus geschmacklichen Gründen mit Zucker versetztcopyrights by Da Zucker einen nichtflüchtigen Bestandteil darstellt ist es  sinnlos ihn vor einer eventuell erforlichen Destillation zuzugeben wenn er nicht mit vergoren  soll In  Brennblase würde ser nur karamelisieren  Zersetzungsprodukte erzeugen  den Stoff verben   Destille gravierend verunreinigen copRTHyrights by  zum Teil sehr viskose Konsistenz vieler Liköre läßt richtigerweise vermuten  hier mit relativ hohen Gehalten an Zucker gearbeitet wird Es verbietet sich   Verwendung von normalem Industriezucker da ser in den benötigten Mengen auskristallisieren würde  Getränkeindustrie verwt daher eine bestimmte Zuckerart den Glukosesirup bei dem  Problem des Auskristallisierens nicht auftritt Glukosesirup ist für den Hausgebr normalerweise nicht so einfach zugänglich Für den Heimbedarf bietet sich  als Ersatz  sogenannte Invertzucker an   aus dem Chemieunterricht als Kunsthonig bekannt ist  den man mit einfachen Mitteln selber herstellen kann:Man benötigt   400 g Kristallzucker (normaler Industriezucker Saccharose bzw Haushaltszucker)  200 ml Wasser  1/2 TL Milch- o Zitronensäure   1/2 TL Soda bzw Natron (dann  etwas mehr!) Zucker   Säure  im Wasser gelöst   ganze gaaanz langsam (!)  vorsichtig bis zum Kochen erhitztUnter Rühren wird solange gekocht bis  Sirup eine Temperatur von 108 - 110 °C ereicht Höhere Temperaturen > 140°C lassen den Zucker karamelisieren  eine dunkle Farbe annehmen ( Zuckercoleur )  sich zum Einfärben  Spirituosen eignetExperimentieren ist hier angebracht! Säure spaltet den Zucker katalytisch in seine kleinsten Einheiten Anschliessend wird unter Umrühren zur Neutralisierung  Säure Soda o Natron zugesetzt Allerdings kann je nach Geschmack se  weggelassen  Gerade bei fruchtigen Likören verleiht  Säure ein etwas frischeres Aroma  e Haltbarkeit Eventuell kann  Invertzucker  mit etwas Glycerin versetzt  (1 Teelöffel/100 ml)ser Invertzucker besitzt nach dem Erkalten eine honigartige Konsistenz(GlukosesirupIn  Lebensmittelindustrie verwte Zucker ist  Glukosesirup  sen kann man selbst herstellen:Für ca 100 ml Glukosesirup  64 Gramm Traubenzucker 36 ml Wasser  einen Teelöffel Glycerin aufgekocht  insterile Gläserabgefüllt copyrigSRTHJSRHZJhts by  Kommt es zur Kristallisation   Gläser nur wie in heißes Wasser gelegt Obwohl sich Traubenzucker  eine stärkere Süßkraft auszeichnet ist aus Kostengründen Glukosesirup für den Heimanwen weniger zu empfehlenKaramelKaramel ist ein Zersetzungsprodukt einer konzentrierten  auf mind 142 °C - 147°C gekochten Zuckerlösung Stärkere Braunfärbung für den sogenannten starken Bruch erreicht man  weiteres Erhitzen auf 180 - 200°CcopyrSFTGHSRHZJights by  so entsteh braune Masse besitzt ein charakteristisches Röstaroma  wird nach dem Erkalten hart sichtig spröde  glasartig (= starker Bruch)  für Speiseeis Cremes Sahne  Krokant verwt  kann Karamel ist ein beliebter Zusatz für EmulsionsliköreGrrezept:
Zucker: 86 - 80 % Saccharose (Haushaltszucker)  14 - 24 % Traubenzucker je nach erwünschter Konsistenz Wasserzusatz berechnet sich aus  Zuckermenge * 03 - 035Arbeitsschritte:
- Zucker Wasser  Traubenzucker kochen copyrights by - während des Kochens mehrmals abschäumen copyrights by - unter Temperaturkontrolle weiterkochen bis mind 142 °C - 147°C copyrights by - im kaltem Wasserbad abschrecken bis keine Blasen mehr auf ocopyrights by - mit kaltem Wasser zu einer sirupartigen Konsitenz verrühren (Vorsicht! Masse zuerst etwas abkühlen lassen)copyrights by - in eine eingeölte  o auf eine kalte Mamor- o Metallplatte gießen verarbeiten en Blasen Ziehen  erkalten lassen Kompakte Karamellstücke  mit weniger Traubenzucker filigranere Stücke  gezogen o geblasen  mit mehr Traubenzucker hergestelltcopyrighEGFwegfts by arben können bei ca 130 °C zugeben  Aromen erst in  Abkühlphase während  Weiterverarbeitung
Auf den Wasserzusatz kann verzichtet ;  Zucker schmilzt  so ab 135°C  Wasserzusatz lässt  bei  Temperaturführung eine e Kontrolle zu da   Verdampfungsenthalpie des Wassers  Temperaturanstig  Lösung moater ausfällt   Masse nicht so schnell hitztcopyrights by Bei  Karamelisierung erfolgt keine Maillard-Reaktion (Krustenbräune) se kann jedoch  Zusatz eiweißhaltiger Stoffe wie zB Sahne erreicht   zu einem würzigen süßen Aroma führen (Karamelbonbons)Zuckercoleur (Zuckerkulör) Zuckercoleur ist ein natürlicher nicht süß schmecken  Farbstoff aus Zucker  sich ab 155°C bildet Zucker zerfällt ab ser Temperatur  es entstehen braune bis schwarze nicht mehr süß schmeck Zersetzungsprodukte copyrights by  Braunfärbung vieler Lebensmittel  sich beim Kochen Braten  Backen ergibt ist eine ähnliche Entstehungsweise  Zersetzungsreaktionen organischer Materialien Bei Anwesenheit von Eiweißstoffen erfolgt  Maillard-Reaktion  für  Krustenbräunung   Entwicklung verschiedener rösttypischer Aromastoffe verantwortlich ist copyrights by Zuckercoleur hat eine allgemeine Zulassung  wird zum Färben von Lebensmitteln verwt  wird in verschiedenen Handelstypen in den Verkehr gebracht:einfaches Zuckerkulör (E 150a)copyrightzukms by Sulfitlaugen-Zuckerkulör (E 150 b)copyrigdtzujhts by Ammoniak-Zuckerkulör (E 150 c)copyrights by Ammonsulfit-Zuckerkulör (E 150 d)codghzpyrsrthjights by Mit Zuckercoleur wird  Farbe abgeglichen um bei zB veschnittenen (blt) Whiskys eine gleichmäßige produktionsjahrunabhängige Färbung hin zu bekommen Eine dunklere  Zuckercoleur erreichte Färbung gaukelt eine längere Fasslagerung vor Zuckercoleur als Färbemittel in  Whikyproduktion war zwar eine lange Zeit quasi offiziell verpönt da es angeblich zur Beeinträchtigung des Geschmacks kommen kann  Einsatz zeigt sich  spätestens nach  EU-Verordnung zur Kennzeichnung  Verwten Inhaltsstoffe von Lebensmitteln Laut Deklaration auf den Etiketten ist  Zusatz von Zuckercoleur ein gängiges Verfahren  bei Rum  anen Spirituosen wird beim Farbabgleich in den Destillerien  mit Zuckercouleur nachgeholfencarthopyrights by Anmerkung: Farbabgleich kann als Irreführung betrachtet  -  soll  je für sich selbst entscheiden Große Namen stehen   für eine  jahr-  jahrzehntelange konstante Qualität   nicht ohne solche Tricks zu erreichen ist Wem  nicht passt  sollte auf Single Malts eines Jahrgangs zurückgreifen -  sind Individualisten unter den Whiskys mit eigener Färbung  es verbietet sich daher  Einsatz (moralisch nicht rechtlich!) solcher Mellowing-MittelchenFeine Zungen könnten bei Whiky vielleicht im Direktvergleich den Zuckercoleur herausschmecken; s ser sich  negativ bemerkbar macht wage ich zu bezweifeln  natürliche Braunfärbung  Fasslagerung ist schließlich  auf karamell-  zuckerkulörartige Stoffe zurück zu führen  beim Ausbrennen  Fässer im Holz  Zersetzung zuckerhaltiger Stoffe entstehenZuckeraustauschstoffe (Süßstoffe) oprjwrzjyrights by siehe  Likörrezepte   copyrigrthjhts by Da es sich bei Spirituosen allgemein schon  den Alkoholgehal um recht kalorienreiche Genussmittel handelt ist es meines erachtens völlig egal ob man   Verwendung von normalem Zucker  Getränke noch unverträglicher macht Auf Zuckeraustauschstoffe kann meiner Meinung nach verzichtet   Kessel bzw  Brennblase  Brennblase Als Kessel nt ein möglichst großer Edelstahl-Kochtopf (Spaghetti-Topf) mit ca 5 - 10 l Fassungsvermögen  Edelstahl-Deckel  lei in Mode gekommenen Glasdeckel sind schlecht zu bearbeiten  schließen nicht dichtAnregung:Nachteil des Selbstbaukessels aus einem einfachen Topf ist s  festen Bestandteile  Maische aufgr  Einwandigkeit beim Schnapsbrennen zum Anbrennen neigen Vielleicht kann man  Problem umgehen wenn man als Brennblase einen Dampfentsafter o Dampfkochtopf nimmt wo  festen Bestandteile  Maische im Fruchtkorb  o Saftauffangbehälter bzw ins Kochsieb gefüllt   flüssige Teil kommt in den Wasserbehälter  Dampfentsafter müsste allerdings gut wärmeisoliert  da  Wirkungsgrad gering ausfallen dürfte  Prozess würde wahrscheinlich einer Wasserdampfdestillation ähneln wobei  Kondensat im Auffangehälter bei einer zweiten Destillation mit verwt  sollteAlternativ kann ein Sieb aus Edelstahl o Kupfer  Maische vom Topfboden trennen Hierzu gibt es Töpfe mit passm DämpfeinsatzAlte Einmachtöpfe besitzen zwar in  Regel ein größeres Fassungsvermögen  haben für  Thermometeraufnahme eine Bohrung im Deckel vorgefertigt leiden  an dem Nachteil  sie weniger dicht schließen   emailiert sind wo sie mechanisch empfindlich    beschädigte Emaile eine erhöhte Neigung zur Korrosion aufweist Deckel (Helm)In den Deckel wird eine Bohrung eingebracht  so groß ist   Schraubflansch des Steigrohres passt  ser dort festgeschraubt  kannDa  Deckel in  Regel nicht besons dicht schließen ist noch eine Dichtung erforlich  auf den Topfrand gelegt wird bevor  Topf geschlossen wird se Dichtung wird aus einem Stück Baumwolltuch passend für den Topf herausgeschnitten leicht angefeuchtet  auf den Topfrand gelegtür den Flansch schneidet man ebenfalls aus einem Baumwolltuch eine Dichtung aus!!!Auf Gummi-  Kunststoffdichtungen sollte man generell verzichten da se Materialien   Alkoholdämpfe angegriffen  sich zersetzen  schlechte Geschmacksstoffe freisetzen!!!Im südeuropäischen Raum  bei den Moonshinern in den USA wurde bzw wird immer noch mit Wasser breiig angerührtes Roggenmehl als Dichtmasse verwt  Flansch des Steigrohres sollte zum Deckel hin abgedichtet werde (4) Hier nt  Dichtung vor allem zur Vermeidung des Metall-Metall-Kontaktes   Ausbildung einer lokalen Zelle zur erhöhten Korrosion führt Erfahrungen haben  gezeigt s wenn  Anlage nicht gerade permanent betrieben wird  Korrosion eher eine untergeordnete Rolle spielt Deckel wird dann mit Gummibänn an den Topfgriffen festgezurrt Aus Sicherheitsgründen sollte eine Verschraubung nicht vorgenommen  da eventuell entsteh drücke bei Verstopfung von Steigrohr o Kühler nicht abgebaut  können   Gefahr  Kesselexplosion besteht  Beschweren des Deckels reicht ausDichtung  Brennblase Aufbau Bauplan Destille1  Topfwand  Deckel  Dichtung  FlanschVorschläge weiterer Konstruktionsdetails:Einbau eines Sichtfensters mit Möglichkeit  Beleuchtung zur Beobachtung  MaischeEinbau eines Maische-Thermometers zur Temperaturkontrolle  Maische (wichtig für  Aufheizphase) Steigrohr / Geistrohr  Kühler  Kühler ist als Mantelrohrkühler ausgelegtAus Bequemlichkeit  Kostenminimierung habe ich es vorgezogen den Kühler   Steigrohr / Geistrohr als eine Einheit zu konstruieren was allerdings  Reinigungsarbeiten erschwert Mit ein bisschen Geschick sollte sich   eine  zerlegbare Variante bauen lassenDa  Material Kupfer   Funktion eines Katalysators bzw eines Absorbers besitzen soll  schlechte Geschmacksstoffe reduziert  bindet ist bei einer erwünschten hohen Trennung  Dampfkomponenten zu legen ein Teil des Steigrohres mit einem grösseren messer auszulegen  mit Kupferringen (kleingesägtes Kupferrohr) gefüllt wird  vergrößert  Oberfläche  damit den UmsatzNebenbei hat se Konstruktion den Vorteil  Wasser-  Alkoholdampf  getrennt    Destillat einen höheren Alkoholgehalt erreicht In  Chemie  sogenannte Raschigringe bei  Füllkörperdestillation mit einer ähnlichen Geometrie  dem gleichen Effekt verwt(Gilt nur wenn man eine gute Trennung  einzelnen Dampfkomponenten erreichen will se Maßnahmen reduzieren  Aroma!) Steigrohr sollte größer sein als  Geistrohr um zu große Druckdifferenzen zu vermeiden Man  bedenken s beim Abtrieb von  zB 10 Liter 10%iger Maische ca 2 - 3m² Dampf produziert  Wird se Menge innerhalb einer Ste gebrannt erreicht  Dampf im 22mm-Rohr eine Geschwindigkeit von ca 2 m/s teilweise sogar höher Kleinere Rohrquerschnitte erhöhen noch mehr  Dampfgeschwindigheit  somit  Druckdifferenz zwischen Kessel   Umgebung was nicht gerade zur Betriebssicherheit beiträgt In dem Fall ist mit Verlusten zu rechnen da  Dampf teilweise  Brennblase  ichte Stellen verlässt  Destille neigt dann zum "Spucken"Bei klassischen Destillen kann man sehen s ser Umstand konstruktiv berücksichtigt wurde indem  Querschnitt vom Helm bis zum gang Geistrohr - Kühler  Querschnitt  Dampfführung kontinuierlich verringert  auf strömungstechnisch ungünstige Knicke in  Dampfführung verzichtet wurdeorarbeiten: 22 mm-Rohr wird in ein 50 cm fünf 5 cm  ein 125 m lange Stücke zersägt Von dem 15 mm-Rohr wird ein ca 5 cm langes Stück abgetrenntBei den Lötarbeiten ist wegen  höheren chemischen Resistenz  geringeren Giftigkeit Hartlot zu bevorzugen Steigrohr / GeistrohrFür  Steigrohr wird auf  einen Seite des 50 cm langen 22 mm-Rohres ein Schraubflansch angelötet ses  ist für den Anschluß an den Kessel gedachtAn  ane Seite kommt  T-Stück  seitlich auf 15 mm reduziert Hier wird  5 cm lange 15 mm-Rohrstückt festgelötetAn  ane 22 mm- des T-Stückes wird ein 5 cm langes Stück Rohr mit Schraubflansch angebracht Auf ses Stück kann  Schraubkappe aufgeschraubt  Wird se mit einer Bohrung versehen kann dort ein Thermometer eingeführt Ich habe ein elektronisches Bratenthermometer von ****** Elektronik dessen Thermoelement in einem Edelstahlrohr eingeschlossen ist was  Konstruktion eine sehr gute Stabilität  chemische Resistenz verleiht Kühlerer Kühler kühlt um so effektiver je länger er ausfällt dh je länger um so geringer ist  Wasserverbr Weiterhin verläßt  Wasser einen längeren Kühler mit einer höheren Temperatur (idealerweise mit fast Dampftemperatur)  dann zum Aufheizen weiterer Maische verwt  kann (Kupferrohrspirale  ins Maischefass versenkt  kann)  somit den Energieeinsatz effektiver gestaltet  den Zeitaufwand weiterer Destillationen verkürzt Nebenbei    Vorwärmung leichtflüchtige negative Bestandteile reduziert Kühler sollte zudem in  Länge nicht unter einem Meter ausfallen da sonst nicht mehr für ausreichn Kontakt des Dampfes mit  Rohrwand gesorgt wäre Nach meiner Erfahrung reichen 1 - 15 m für  Größe  Destille  völlig aus Kühler wird nach seiner Fertigstellung mit dem Winkelstück an  seitlich aus dem Steigrohr herausgeführte 15 mm-Rohr angeschlossenFür den Kühler   beiden auflötbaren Kupferendkappen möglichst zentrisch mit 15 mm-Bohrungen versehen (genaue Anpassung an  15 mm-Rohr)  se auf jeweils einem 5 cm langem Stück 22mm-Rohr aufgelötet beiden anen 5 cm-Stücke  mit den Schraubflanschen versehen An  125 m lange 22 mm-Rohr  an beiden n se T-Stücke angelötet An  seitliche Abführung  T-Stücke kommen  Rohrstücke mit den Schraubflanschen;  Rohrstücke mit den aufgebohrten Endkappen bilden  axiale Verlängerung des Hauptrohres   Bohrungen  Endkappen wird jetzt  15 mm-Rohr in  22-Rohr geschoben  mit den Endkappen dicht verlötet 15 mm-Rohr bildet  Kondensrohr während  22 mm-Rohr als Mantelrohr für  Kühlwasserführung ntAn  Schraubflansche   Schlanschlüsse angeschraubt Kühleraufbau (schematisch):Kühleraufbau Aufbau Bauplan Destilleführung des Kondensrohres (1)   wasserführ Mantelrohr (2) Wasserzuführung (3 5 6)  (6) tritt  Wasser ein bzw am aderen  des Kühlers wie aus ane  des Kühlers ist spiegelbildlich aufgebaut1  15mm-Rohr (Kondensator) 2  22mm-Mantelrohr (Kühlwasserführung)3  T-Stück4  aufgelötete Endkappe mit 15mm-Bohrung als führung5  5cm-Stücke des 22-Rohres6  Schraubflansch für  Kühlwasserzu- bzw am anen  für  Kühlwasserabfuhr Home  Vorwort & Rechtliches Rezepte zum Destillieren  aufgeführten Rezepte gelten für Mazerate da in  Regel  Einfachheit wegen nur eine einfache Destille zum Einsatz kommt Wer sich an  Konstruktion einer Dampfdestille wagt kann auf Grundlage ser Rezepte experimentieren Generell kann  Absinthherstellung in zwei Schritte aufgeteilt: Destillation des Wermut- und Anisauszuges und anschließend  Färben des Destillates durch ane Kräuter  Auftrennung in zwei Schritten ist damit zu erklären s  Bitterstoffe des Wermuts durch  Destillation zurückgehalten  und  Schnaps weniger bitter ausfällt Absinth 1 1 Arbeitsschritt getrockneter Wermut coprzuyrights by  Anis copyrights by  50 g Fenchel copyru6rights by  1 Liter Alkohol ca 85 % copyrights by  se Mischung wird 12 Stunden mazeriert dh  Kräuter  bei Zimmertemperatur im Alkohol eingelegt Anschließend  500 ml Wasser zugesetzt und  ganze destilliert bis man 1 Liter Destillat erhalten hat Eventuell sollten  Kräuter  im Dampfstrom destilliert  (Aromakorb Siebeinsatz ezc) Für welches Verfahren man sich entscheidet hängt letztendlich von  vorhandenen Destille ab cotzipyrights by  2 Arbeitsschritt crthusrtujopyrights by    0 g Minze o Melisse eventuell  etwas Wermut falls es etwas bitterer ausfallen soll opGRyrights by  0 g Ysop coaergyrights by  Zitronenschalen copergyrights by   Kräuter  mit 400 ml des im ersten Arbeitsschritt erhaltenem Destillat unter sehr vorsichtiger Erwärmung mazeriert bis  Alkohol eine leichte grünliche Färbung angenommen hat Anschliessend wird  Extrakt dekantiert filtriert und mit dem Rest des Destillates versetzt Mit Wasser wird auf 1000 ml aufgefüllt Absinth 2 1 Arbeitsschritt 0 g Anis cRJopyrights by  0 g Wermut copSRTHyrights by  0 g Fenchel copATHRyrights by  0 g Pfefferminz  0 g Ysop cATRHopyrights by  0 g Salbei coATHpyrights by  2 l Doppelkorn (38%) AETHcopyrights by   Mischung wird 24 Stunden mazeriert und anschließend solange destilliert  man ca 12 l Destillat erhält  hier ist wahrscheinlich  wenn  Kräuter im Dampfstrom destilliert  Für welches Verfahren man sich entscheidet hängt letztendlich von  vorhandenen Destille ab  Arbeitsschritt 0 g Minze o Melisse eventuell  etwas Wermut falls es etwas bitterer ausfallen soll copATDHyrights by  0 g Ysop cTHopyrights by   g Zitronenschalen cARTHopyrights by   hier   Kräuter mit 400 ml des im ersten Arbeitsschritt erhaltenem Destillat unter sehr vorsichtiger Erwärmung mazeriert bis  Alkohol eine leichte grünliche Färbung angenommen hatNach dem Dekantieren und Filtrieren des Extrakts wird ses mit dem Rest des Destillates versetzt ses Rezept liefert einen Absinth mit ca 60 % Alkohol Absinth 3  Arbeitsschritt copyrights by  0 g Wermuth getrocknet copyrights by  0 g Anis copyrights by  0 g Fenchel copyrights by  0 g Zitronenschalen copyrights by   g Sternanis copySRTJrights by   Alkohol 85 % cSRJopyrights by  se Mischung wird 24 Stunden mazeriert und anschliessend filtriert Dem Filtrat  450 ml Wasser zugesetzt und  ganze destilliert bis man 950 ml Destillat erhält  Arbeitsschritt 0 g Minze o Melisse eventuell  etwas Wermut falls es etwas bitterer ausfallen soll copERGyrights by  0 g Ysop cAETRHopyrights by   g Zitronenschalen coAERHpyrights by   Kräuter  mit 400 ml des im ersten Arbeitsschritt erhaltenem Destillat unter sehr vorsichtiger Erwärmung mazeriert bis  Alkohol eine leichte grünliche Färbung angenommen hat Anschliessend wird  Extrakt dekantiert filtriert und mit dem Rest Destillat versetzt Mit Wasser wird auf 1 l aufgefüllt